Stromkosten sparen

Wie Multimedia-Freunde die Stromkosten senken

Stromkosten sparen

Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik bereitet vielen Menschen sehr viel Freude. Es macht Spaß, stundenlang im Internet zu surfen, die neuesten Hits anzuhören, Filme zu streamen und sich mit Videospielen die Zeit zu vertreiben. Das Multimedia-Vergnügen kostet aber auch Geld, und damit sind nicht die Gebühren für das Online Streaming gemeint, sondern die Kosten für den Strom. Während vor rund 15 Jahren gerade einmal etwa 6,7 Prozent des Energieverbrauchs in den Medienbereich flossen, sind es heute rund 24,6 Prozent und somit das Drei- bis Vierfache. In Zeiten von Netbooks, Smartphones, Tablets und 3D-Filmen vergessen viele Menschen gerne, dass all das auch viel Strom verschlingt. Gemessen an dem privaten Gesamtstromverbrauch macht die Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik ungefähr ein Viertel aus. Heutzutage ist es außerdem oft üblich, dass neben dem herkömmlichen PC ein Zweit- oder gar Drittgerät existiert und darüber hinaus Drucker, Satelliten-Empfänger, Router, Spielekonsolen. Antennenverstärker, Abspiel- und Aufnahmegeräte. Doch nicht nur die Anzahl der Geräte ist gestiegen, sondern auch die Nutzungsdauer. Viele Nutzer unterschätzen den Stromverbrauch für den Multimediabereich. Dabei verbrauchen diese Geräte nicht nur während der eigentlichen Nutzung, sondern auch im Standby-Modus verhältnismäßig viel elektrische Energie. Im schlimmsten Fall summieren sich die Standby-Kosten auf etwa 150 Euro pro Jahr.

Sind neue Geräte besser als alte?

Bei den meisten Stromfressern handelt es sich um alte Modelle. Im Jahr 2010 trat die Verordnung der europäischen Ökodesign-Richtlinie in Kraft, die den Verbrauch im Standby-Modus gesetzlich auf nicht mehr als zwei Watt festsetzte. 2013 wurde der Standby-Verbrauch auf ein Watt heruntergesetzt. Dennoch ist es den Händlern erlaubt, ältere Modelle weiterhin anzubieten. Auch beim Gebrauchtkauf ist auf ein neueres Datum zu achten, wenn man Stromkosten sparen möchte. Trockner, Waschmaschinen, Kühlschränke und Fernseher sind seit 2011 mit einer Energieeffizienz-Klasse versehen, die Aufschluss über den Stromverkauf gibt. Geräte der Klasse A sind energiesparend, Modelle der Klasse G Stromschlucker. Mit dem Kauf der richtigen Elektrogeräte lässt sich somit schon von vornherein viel Geld sparen.

Stromkosten sparen
Sromkosten sparen

Haben Sie den richtigen Stromtarif?

Einmal angenommen, Sie verzichten auf den Standby-Modus und gehen auch sonst sehr sparsam mit der Energie um. Darüber hinaus achten Sie beim Kauf Ihrer Geräte auf eine möglichst stromsparende Ausstattung. Selbst wenn Sie all diese Punkte beherzigen, gibt es dennoch eine Kleinigkeit, die auf der Stromrechnung zu Buche schlägt. Der Anbieter, von dem Sie Ihren Strom beziehen, ist vielleicht nicht der günstigste. Auch hier kann ein Wechsel des Versorgers jährlich mit über hundert Euro an Ersparnis zu Buche schlagen. Das Internetportal verivox bietet die Lösung für Ihr Problem. Mit verivox den Stromanbieter wechseln geht ganz einfach. Zuerst nutzen Sie den Stromrechner und ermitteln so den für Sie günstigsten Tarif. Hierfür ist die Angabe der Postleitzahl erforderlich und, falls gerade zur Hand, der Zahlbetrag der Jahresstromrechnung. Ansonsten schätzt das System Ihren Kilowattverbrauch anhand Ihrer persönlichen Angaben. Sie erhalten sämtliche Angebote, die für Ihr Postleitzahlengebiet in Frage kommen. Anschließend suchen Sie sich den Tarif aus, der Ihnen am ehesten zusagt. Auch Ökostrom-Anbieter stehen zur Auswahl. Auf Wunsch gelangen Sie von dem Vergleichsportal sofort zum Anbieter, um sich dort weiter zu informieren und auch anzumelden.