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2000er
Shawn Mendes
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DIE NEUE 107.7 – 2000er

2000er Radio kostenlos online hören

Der 2000er Stream von DIE NEUE 107.7: Linkin Park, Green Day, Nickelback, P!nk und viele mehr. Alternative Rock und Pop Rock – kostenlos, rund um die Uhr und zum Mitgrölen.

Ein Jahrzehnt. Ein Stream. Ganz viel Gänsehaut.

Der 2000er Stream von DIE NEUE 107.7 bringt die ganze musikalische Bandbreite der Nullerjahre zusammen: Pop-Punk mit ordentlich Energie, Alternative Rock für die lauteren Momente, emotionale Rock-Balladen und Indie-Hymnen, die bis heute jede Tanzfläche füllen. Also Play drücken, den Alltag kurz auf Pause stellen und die 2000er wieder aufdrehen!

Unsere 2000er Mix-CD

01 — Sunrise Avenue – Hollywood Hills
Sunrise Avenue - Hollywood Hills (Official Music Video)
Sunrise Avenue - Hollywood Hills (Official Music Video)
die ärzte - Lasse Redn (Offizielles Video - Refurbished 2025)
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02 — Die Ärzte – Lasse redn
In The End [Official HD Music Video] - Linkin Park
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03 — Linkin Park – In the End
Green Day - Boulevard Of Broken Dreams [Official Music Video] [4K Upgrade]
Green Day - Boulevard Of Broken Dreams [Official Music Video] [4K Upgrade]
04 — Green Day – Boulevard of Broken Dreams
Nickelback - How You Remind Me
Nickelback - How You Remind Me
05 — Nickelback – How You Remind Me
Amy Winehouse - Back To Black
Amy Winehouse - Back To Black
06 — Amy Winehouse – Back to Black
P!nk - Get The Party Started (Official Video)
P!nk - Get The Party Started (Official Video)
07 — P!nk – Get the Party Started
The Killers - Mr. Brightside (Official Music Video)
The Killers - Mr. Brightside (Official Music Video)
08 — The Killers – Mr. Brightside

Bester Rock und Pop: Die Stimmen der 2000er

Sie lieferten den Sound für Autofahrten, Partys, Liebeskummer und die eine oder andere Emo-Phase. Diese Bands und Artists haben den Rock und Pop der 2000er auf ganz unterschiedliche Weise geprägt – mit Songs, die schon nach wenigen Sekunden wieder sämtliche Erinnerungen zurückbringen.

Linkin Park
Linkin Park

Linkin Park

Als Linkin Park im Jahr 2000 ihr Debütalbum „Hybrid Theory“ veröffentlichten, klangen sie anders als alles, was zuvor im Radio lief. Die Band verband harte Gitarren mit Rap, elektronischen Sounds und der emotionalen Stimme von Chester Bennington. Genau diese Mischung traf den Nerv einer ganzen Generation.

„In the End“, „Numb“ und „What I’ve Done“ handelten von Selbstzweifeln, Wut und dem Gefühl, nicht richtig verstanden zu werden. Linkin Park machten daraus große Hymnen, bei denen leise Klaviertöne und gewaltige Refrains plötzlich perfekt zusammenpassten. Für viele waren ihre Songs mehr als Musik – sie waren der Soundtrack zur eigenen Gefühlswelt.

Green Day
shutterstock s_bukley
Green Day

Green Day

Green Day waren zwar schon vor den 2000ern erfolgreich, doch mit „American Idiot“ gelang ihnen 2004 noch einmal ein gewaltiger Neustart. Das Album erzählte eine zusammenhängende Geschichte über Rebellion, Orientierungslosigkeit und das Erwachsenwerden – verpackt in schnelle Gitarren, politische Kritik und Refrains, die sofort hängen blieben.

Während „American Idiot“ und „Holiday“ ordentlich nach vorne gingen, zeigte „Boulevard of Broken Dreams“ die ruhigere und melancholische Seite der Band. Damit bewiesen Green Day, dass Pop-Punk gleichzeitig laut, nachdenklich und massentauglich sein konnte. Schwarzes Hemd, rote Krawatte und Kajal wurden gleich mitgeliefert.

Nickelback
Shutterstock
Nickelback

Nickelback

An Nickelback kam in den 2000ern kaum ein Radio vorbei. Die kanadische Band machte Rockmusik, die gleichzeitig kraftvoll, emotional und unglaublich eingängig war. Mit „How You Remind Me“ gelang ihnen 2001 der internationale Durchbruch – ein Song über eine gescheiterte Beziehung, der sich trotzdem hervorragend laut mitsingen ließ.

Danach folgten Hits wie „Photograph“, „Far Away“ und „Rockstar“. Mal ging es um Erinnerungen und große Gefühle, mal um das übertriebene Leben berühmter Rockstars. Genau diese Mischung machte Nickelback zu einer der erfolgreichsten Radio-Rockbands des Jahrzehnts. Und seien wir ehrlich: Sobald Chad Kroeger die ersten Worte singt, weiß jeder, welcher Song läuft.

Avril Lavigne
picture alliance  Scott A GarfittInvisionAP  Scott A Garfitt;
Avril Lavigne

Avril Lavigne

Avril Lavigne passte nicht in das typische Bild eines Popstars und genau deshalb wurde sie zu einem. Mit Tanktop, Krawatte, Skater-Look und einer ordentlichen Portion Trotz brachte sie 2002 frischen Wind in die Musikwelt. Ihr Debütalbum „Let Go“ lieferte gleich mehrere Songs, die eine ganze Generation auswendig konnte.

„Complicated“ erzählte von Menschen, die sich verstellen, „Sk8er Boi“ wurde zur schnellen Pop-Punk-Geschichte über Außenseiter und verpasste Chancen. Avril Lavigne verband eingängige Popmelodien mit Gitarren und Rebellion. Damit wurde sie zum Vorbild für alle, die sich zwischen Popstar, Skater und Klassenrebell nicht entscheiden wollten.

Coldplay
picture alliance  ZUMAPRESS.com  Bonnie Britain
Coldplay

Coldplay

Coldplay brauchten keine harten Gitarren, um große Rockmomente zu schaffen. Die britische Band setzte auf Klavier, atmosphärische Sounds und die unverwechselbare Stimme von Chris Martin. Songs wie „Yellow“, „Clocks“ und „The Scientist“ machten aus kleinen Gefühlen riesige Melodien.

Mit „Viva la Vida“ zeigte die Band 2008 noch einmal eine neue Seite: Streicher, große Bilder und ein Refrain, der sofort nach Stadion klang. Coldplay lieferten den Sound für ruhige Abende, lange Autofahrten und Liebeskummer mit Blick aus dem Fenster. Sie bewiesen, dass der Rock und Pop der 2000er nicht immer laut sein musste, um lange nachzuwirken.

Die Ärzte
Joerg Steinmetz
Die Ärzte

Die Ärzte

Die Ärzte waren schon lange vor den 2000ern erfolgreich – im neuen Jahrtausend zeigten sie aber noch einmal, warum sie sich selbst gerne als „Die beste Band der Welt“ bezeichnen. Mit Humor, Gesellschaftskritik und eingängigen Gitarren machten Farin Urlaub, Bela B und Rodrigo González auch ernste Themen erstaunlich unterhaltsam.

Songs wie „Unrockbar“, „Deine Schuld“, „Junge“ und „Lasse redn“ handelten von Musikgeschmack, politischer Verantwortung, besorgten Eltern und dem ganz normalen Tratsch der Nachbarschaft. Dabei klangen Die Ärzte gleichzeitig frech, klug und herrlich unangepasst. Eine deutsche 2000er-Zeitreise ohne sie? Ganz klar unrockbar.

Dein Starterpaket für die Zeitreise

Du willst zurück in die 2000er? Dann checke kurz, ob Du alles dabeihast:

☐ Einen MP3-Player mit viel zu wenig Speicher
☐ Kopfhörerkabel, die sich von selbst verknoten
☐ Eine selbst gebrannte Mix-CD mit handgeschriebener Tracklist
☐ Ein Tasten- oder Klapphandy mit Snake
☐ Bandshirt, Nietengürtel oder wilde Igelfrisur
☐ Einen Vorrat an Center Shocks
☐ Einen dramatischen ICQ-Status
☐ Die Lautstärke auf Anschlag

Alles abgehakt? Perfekt. Dann fehlt nur noch unser 2000er Stream.

Shawn Mendes mit Stitches

2000er

2000er

Zeitreise gefällig?

Dann Kopfhörer auf, Lautstärke hoch und zurück in die 2000er! Unser Stream bringt Dir rund um die Uhr die großen Rock- und Pop-Songs des Jahrzehnts – von Linkin Park und Green Day bis Nickelback, P!nk und The Killers. Kostenlos einschalten und sofort zurückspulen.

Noch nicht genug? Entdecke auch unsere weiteren Streams – unter anderem mit den besten Hits der 80er und 90er.


Es läuft:
Shawn Mendes mit Stitches

Mehr als Musik: Das war Popkultur in den 2000ern

„Harry Potter“, „Fluch der Karibik“ und „Der Herr der Ringe“ machten jeden Kinobesuch zum Ereignis. Danach wurden Filmzitate auswendig gelernt, Poster aufgehängt und sehnsüchtig auf die nächste Fortsetzung gewartet.

Zu Hause liefen „Scrubs“, „Gilmore Girls“, „O.C., California“ oder „Desperate Housewives“. Die neue Folge kam einmal pro Woche – und wer sie verpasste, konnte am nächsten Tag auf dem Schulhof nicht mitreden. Streaming, Pause-Taste und komplette Staffeln an einem Wochenende? Zukunftsmusik! Dafür gab es feste Sendezeiten, Werbepausen für Snacks und den Kampf um die Fernbedienung.

Paris Hilton, Britney Spears, Avril Lavigne und die Stars aus den großen Castingshows waren auf jedem roten Teppich und gefühlt auf jedem BRAVO-Cover zu sehen. Ihre Songs, Beziehungen, Outfits und Frisuren wurden zum Gesprächsthema auf dem Schulhof.

Klatsch und Trends gab es noch nicht im Feed, sondern am Kiosk, im Musikfernsehen oder in der nächsten Boulevardshow. Wer wissen wollte, was die Stars gerade machten, musste bis zur neuen Zeitschrift warten – inklusive Starschnitt, Poster und peinlichem Persönlichkeitstest.

Hüfthosen, Nietengürtel, Schweißbänder, Trucker-Caps und viel zu breite Gürtel: Die 2000er-Mode war nicht immer praktisch, aber garantiert niemals langweilig. Dazu kamen Schlaghosen, bunte Sonnenbrillen, kurze Jeansjacken und Shirts, die gerne über anderen Shirts getragen wurden.

Pop-Punk-Fans setzten auf schwarze Bandshirts, karierte Muster und viel Kajal. Wer es glamouröser mochte, griff zu Glitzer, Strass und metallischen Stoffen. Heute feiern viele dieser Trends ihr Comeback – ob wir wirklich für alle bereit sind, bleibt allerdings Geschmackssache.

Nachmittage verbrachten wir mit SchülerVZ, ICQ, den ersten YouTube-Videos und der Suche nach dem perfekten Klingelton. Stundenlang wurde am Profil gebastelt, ein möglichst dramatischer Status geschrieben und darauf gewartet, dass der eigene Schwarm endlich online kam. Das typische ICQ-„Oh-oh“ war dabei spannender als jede Push-Nachricht.

Verabredungen wurden noch am Festnetz oder auf dem Schulhof getroffen – und wer zu spät kam, konnte nicht einfach seinen Standort schicken. Statt durch endlose Feeds zu scrollen, spielten wir Snake, Sims oder SingStar und diskutierten darüber, wer als Nächstes an den Computer durfte.

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