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Wie Rock and Roll veränderte, wie wir Musik hören

Von AM zu FM

Bei Rock’n‘Roll handelt es sich in den Ursprüngen um eine Musikrichtung aus den USA, die der Jugend aus der Zeit der 1950er bis 1960er eine Stimme gab. Die Inhalte thematisieren die Sehnsüchte und Bedürfnisse einer ganzen Generation. Dabei wird auf geltende Gesellschaftsnormen der Zeit kaum bis keine Rücksicht genommen. Zu den wesentlichen Eigenschaften der bisher nicht dagewesenen Musikrichtung gehört das sich wiederholende Riff. Auch der darunter gelegte, harte Beat sind fester Bestandteil. Die Bekanntheit der Musik wurde maßgeblich durch das Radio gestützt.
Ähnlich wie die Einführung der Bitcoin Casinos, die eine neue Bewegung in der Finanzwelt auslöste und ein Gefühl von Aufbruch und Innovation vermittelte, brachte auch die Entstehung einer neuen Musikrichtung eine Zeitenwelle an Veränderung und frischen Impulsen. Auch technologische Fortschritte im Radio spielten eine Rolle, denn der Wechsel von der Amplitudenmodulation (AM) zur Frequenzmodulation (FM) führte zu einer besseren, rauschfreien Klangqualität, was besonders wichtig für die Verbreitung von Rock’n’Roll war.

Die Anfänge

In einer Zeit ohne Internet und von streng geregelten TV-Programmen, galt das AM-Radio als wichtigster Multiplikator. Konzerte von Rockbands fanden noch nicht oft statt oder die Tickets waren schwer erhältlich. Doch das Hören im Radio stand jedem offen, der über einen Radioempfänger verfügte. Von Anfang an nahm die Musikrichtung Einfluss auf die Mode, die Entwicklung der Jugendkultur und ebenso auf bis dahin etablierte gesellschaftliche Normen. Dabei störte es nicht, dass die AM-Wiedergabe Einschränkungen in der Klangqualität oder die Ausstrahlung von kurzen Themensendungen beinhaltete. Man war zufrieden überhaupt etwas von der neuen Stilrichtung zu hören. Bis heute gilt der Rock’n‘Roll als die Ursprungsform der Rockmusik.

Von AM zu FM
Von AM zu FM

Die FM-Revolution

Durch die Einführung der FM-Modulation stieg die Nachfrage nach FM-Radios. Damit wurden Anwender angesprochen, die bisher nicht lange AM-Radio hörten oder noch kein solches Gerät besaßen. Durch den Anstieg der Radiobesitzer erhielten im gleichen Zug mehr Menschen Zugang zu Rock’n’Roll. Die Radiosender reagierten und spielten immer häufiger Rocksongs mit längeren Titeln und brachten spezielle Reportagen im Programm. Es prägte sich zudem der Begriff UKW-Radio. Dabei steht UKW für Ultrakurzwelle. Damals wie heute können die Abkürzungen FM und UKW synonym verwendet werden. Insgesamt ist der Klang stabiler geworden und kann trotz Analogübertragung sogar noch besser klingen als ein DAB+-Radio. Hinzu kommt, dass dank der Technik auch die experimentellere Musik an Beliebtheit gewann.

Die Kraft der Musik

Jeder Musikliebhaber weiß darum, wie sehr ein Klang das eigene Erleben verändert und prägt. Er kann Emotionen hervorrufen und Erfahrungen lebendig machen. Beim Einsatz im iGaming-Bereich kann die Musik unter anderem das Engagement der Spieler fördern. Je höher der Wiedererkennungswert und die Verbindung zur traditionellen Spielbank, desto immersiver kann die Spielatmosphäre sein. Weiterhin trägt die Kraft der Musik dazu bei, dass das emotionale Engagement ebenso gesteigert werden, wie die Spannung und der Unterhaltungswert insgesamt.

Kulturelle Auswirkungen des Wandels

Durch die Einführung von UKW-Radios standen die Rockmusiker und Produzenten ebenso vor neuen Herausforderungen wie DJs. Aufgrund der verbesserten Wiedergabemöglichkeiten und Verbreitung konnten die typischen Boogie-Woogie-Basslinien sowie das wiedererkennbare Bluesschema in den Riffs problemlos gehört werden. Demzufolge konnten sich Songwriter und Rock’n’Roll-Bands weiter entwickeln. Anstelle von Klaviermusik wurde verstärkt auf unterschiedlich klingende E-Gitarren und zweideutige Texte gesetzt. Die 1940er Jahre waren zudem die Zeit des Aufkommens der DJ-Kultur. Die Hochzeit lag in den 1970er Jahren. Es gab die ersten Beatmatchings, bei denen zwei oder mehr Songs nahtlos durch die angepassten Beats per Minute (BPM) verbunden wurden. Einzigartige Klangeffekte, wie das Scratching oder das Mixing  durch das Überblenden von Tracks mit dem Ziel einen klaren Musikfluss zu erzielen, etablierten sich schnell. Immer mehr DJs und DJanes entschieden sich für die Spezialisierung auf Rock’n’Roll-Musik.

On Air
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Das Vermächtnis: Wie wir heute zuhören

Im Unterschied zu heute haben wir es nicht mehr nur mit dem Radioempfang zu tun, um Musik zu hören. Stattdessen haben sich das Internet- und Satellitenradio etablieren können. Beim Hören von Radio per Internet ist eine Internetverbindung erforderlich. Die darüber empfangene Musik wird dann gestreamt. Das Satellitenradio empfängt dabei seine Signale von geostationären Satelliten im Weltraum. Der Empfang von FM-AM-Radios basierte dabei auf Signale, die von Sendemasten kamen, die sich auf der Erde befinden. Wie beim Wechsel von Vinyl-Schallplatten auf Streaming trug der Wechsel zur jeweils besseren Empfangsart zur Klangoptimierung bei. Weitere greifbare Gründe für das aktive Hören von Rock’n’Roll, weiterer Musikrichtungen bis hin zu Podcasts sind damit gegeben. Heutzutage sind die Streamingdienste derart in die Medien der Alltagstechnik integriert, dass sie ganz selbstverständlich zum Leben dazu gehören.

Fazit

Der technische Fortschritt von AM zu FM zeigt, wie wichtig das richtige Timing in der Geschichte von Technik und Musik sein kann. Ob die schnelle und großzügige Entwicklung des Rock’n’Rolls nur über AM erfolgt wäre, steht außer Frage. Das verbesserte Klangbild und die mit der Musikrichtung in Verbindung stehenden Einflüsse auf die Kultur und die Gesellschaft sind deutliche Folgen des Aufkommens der FM-Radios. Bis heute gehört der FM-Empfang zu den bestmöglichen Wiedergabevarianten, wenn es um Rock’n’Roll und Musik geht. Traditionelle Hörer sind ebenfalls heute und zukünftig Anhänger dieses Mediums. Daher werden sich weiterhin FM-Radios in Autos und in Haushalten finden lassen und das Erleben von Rock’n’Roll, Rockmusik und vielen weiteren Musikrichtungen intensivieren.

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