So ergeht es Auszubildenden während der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat Arbeitnehmer aus nahezu allen Branchen getroffen. Und auch Auszubildende leiden zum Teil sehr stark unter der aktuellen Lage. Denn die meisten Betriebe können nur sehr eingeschränkt arbeiten und auch in den Berufsschulen gibt es häufig nur Notlösungen. Man muss also davon ausgehen, dass viele Auszubildende aktuell nicht die Ausbildung erhalten, die sie eigentlich bekommen sollten. Das ist natürlich enorm ärgerlich, denn eigentlich soll die Ausbildung auf einen reibungslosen Start ins Arbeitsleben vorbereiten. Doch das ist nicht das einzige Problem, das Auszubildende in der aktuellen Situation haben. In diesem Artikel wollen wir auf einige Probleme von Auszubildenden eingehen und zeigen, wie sich diese lösen lassen.

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Die finanzielle Situation von Auszubildenden

Auszubildende haben in der aktuellen Situation den Vorteil, dass sie in der Regel nicht von Kurzarbeit betroffen sind. Denn die Betriebe können nur dann Kurzarbeit für Auszubildende durchsetzen, wenn es keine anderen Möglichkeiten mehr gibt. Trotzdem sorgen die aktuellen Corona-Maßnahmen bei vielen Auszubildenden für finanzielle Probleme. Oft arbeiten sie am Wochenende in der Gastronomie oder in anderen betroffenen Branchen, um ihre Einnahmen aufzubessern. Das ist nun natürlich nicht möglich, weshalb zahlreiche Auszubildende finanzielle Probleme haben. Es gibt zwar einige Möglichkeiten, um in solch einer Lage von staatlichen Hilfen zu profitieren. Allerdings ist das mit einem hohen bürokratischen Aufwand verbunden und es gibt viele Azubis, die trotzdem durch das Raster fallen. In solch einem Fall kann ein Kredit für Azubis eine sinnvolle Option sein. Vergleichsplattformen bieten Auszubildenden die Möglichkeit, schnell einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu erhalten. So finden Auszubildende innerhalb weniger Minuten den günstigsten Kredit.

Worauf sollten Auszubildende bei der Beantragung eines Kredits achten?

Ein Blick ins Jobportal verrät, dass die Lage am Arbeitsmarkt aktuell noch relativ angespannt ist. Man kann also nicht zwingend damit rechnen, dass man direkt nach der Ausbildung einen gut bezahlten Job bekommen kann. Man sollte bei der Kreditaufnahme also berücksichtigen, dass man sich möglicherweise keine besonders hohe Rate leisten kann. Viele Banken gewähren auch Auszubildenden relativ hohe Kredit. Man sollte sich also nicht auf deren Berechnungen verlassen, sondern auch selbst noch einmal genau nachrechnen. Denn gerade in der Ausbildung sollte man darauf achten, dass man die monatliche Rate für den Kredit auch wirklich begleichen kann. Viele Kreditnehmer neigen dazu, ihre Kosten klein zu rechnen und sich dann für eine zu hohe Rate zu entscheiden. Deswegen kann es helfen, für einen gewissen Zeitraum ein Haushaltsbuch zu führen oder anhand der Kontobewegungen zu errechnen, wie viel Geld man wirklich für die Rate übrig hat.

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Lohnt sich ein Kredit für Auszubildende?

Gerade als Auszubildender kommt man schnell in eine Situation, in der man nicht ausreichend Geld für die laufenden Kosten zur Verfügung hat. Dann kann ein Kredit für sie passende Lösung erscheinen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Als Auszubildender hat man bis zum Ende der Ausbildung meist nicht besonders viel Geld. Die Tilgung des Kredits kann sich also ein wenig schwieriger gestalten, als bei einem normalen Arbeitnehmer. Wenn man von Anfang an richtig plant und diszipliniert bleibt, kann man aber auch als Auszubildender einen Kredit aufnehmen.