Freizeitgestaltung früher und heute

Wie das Internet den Konsum ändert

Die Älteren unter uns werden es noch kennen: Wer früher neue Musik entdecken wollte, der musste sich entweder selber eine Schallplatte oder Musikkassette kaufen, bei einem Freund reinhören oder aber das Radio einschalten. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Im Zeitalter des Internets mit zahllosen Streamingdiensten und Online Radio reicht ein einfacher Klick aus und schon könnt Ihr Euch die neuesten und besten Lieder anhören. Und das oft sogar vollkommen kostenlos. Und das ist noch nicht alles, denn ein Großteil unserer heutigen Freizeitgestaltung findet am heimischen Rechner, am Smartphone oder am Tablet statt. Eine Übersicht:

Freizeitgestaltung früher und heute - wie das Internet den Konsum ändert

Spielen und mehr: Die neusten Trends und Tipps 

Ja, es gibt sie noch, die gemeinsamen Spieleabende mit Monopoly, Mensch ärgere Dich nicht oder Uno. Aber viele finden es einfach interessanter und spannender, online zu zocken. Dabei gibt es unter Umständen sogar etwas zu gewinnen. Zum Beispiel in einem der vielen Online Casinos. Auf Casinopilot24.com bekommt ihr eine gute Übersicht über aktuelle Angebote.  
Wer aufwendigere Spiele mag und von Glücksspiel nichts hält, der wird auch woanders fündig. Spieleplattformen wie Steam, GOG, Epic Games oder Origin versorgen euch mit den neuesten Titeln der Spielebranche, aber auch mit Klassikern für zwischendurch. Wenn ihr wollt, könnt ihr online gegen eure Kumpel antreten und euch währenddessen sogar per Headset unterhalten.  
Der Spieleboom macht auch vor Smartphones und Tablets nicht Halt. Hier sind es eher die Spiele für Zwischendurch, welche die Massen begeistern. Während der Zugfahrt oder wenn es einfach mal wieder etwas länger dauert: Das Smartphone ist stets bereit für das ein oder andere Spiel.  
Längst geht der Trend aber auch in Richtung Virtual Reality. Mittels einer vernetzten Gesichtsmaske wird dir eine falsche Realität vorgegaukelt und du findest dich in einer vollkommen anderen Welt wieder. Diese wirkt so realistisch, dass du teilweise den Sinn für die Wirklichkeit verlierst.  
  

Musik im Zeitalter des Internets: Streams und Online Radio 

Wie bereits angedeutet, sind Medien wie Schallplatten oder CD’s stark rückläufig. Kein Wunder, wer geht denn noch in einen Laden, um sich dort mit neuester Musik zu versorgen? Es gibt nur noch wenige Käuferschichten, die Wert auf die Haptik legen und sich physikalische Datenträger besorgen. Das sind meistens eingefleischte Fans von Musikrichtungen, die als Nischenprodukt gelten. Blues, Heavy Metal, Klassik oder Jazz zum Beispiel. Die meisten Musikfreunde haben längst eine andere Art des Zugangs entdeckt: Streaming Dienste und Online Radios.  
Der Vorteil: Der Hörer bekommt entweder kostenfrei oder gegen eine monatliche Gebühr so gut wie alles geboten, was die Musikwelt hergibt. Dabei kannst du selbst entscheiden, was du gerade hören möchtest und was nicht. Sogar beim Online Radio gibt es inzwischen mehrere Streams pro Sender, die auf die einzelnen Hörer speziell eingehen. Somit bist du beim Musikhören weder örtlich noch zeitlich gebunden.  
 
  

Freizeitgestaltung früher und heute - wie das Internet den Konsum ändert
Freizeitgestaltung früher und heute - wie das Internet den Konsum ändert

Filme, Serien, TV: Alles auf Abruf

Das klassische Fernsehen besteht immer noch und bisher deutet nichts daraufhin, dass die Institution Fernsehen in der nächsten Zeit verschwinden wird. Und dennoch, sicherlich nutzt auch du inzwischen einen der vielen Streamingdienste. Neueste Serien und Filme, Sportevents oder Reportagen und Dokumentationen: Alles gibt es hier auf Abruf. Zum Beispiel: 
•    Netflix 
•    Amazon Prime Video 
•    DAZN 
•    Sky 
•    Disney + 
•    Apple TV 
Und noch viele weitere. Teilweise musst du dafür Geld bezahlen, einige wenige gibt es aber auch kostenfrei.  

 
  

Die Welt im Wandel

Nichts bleibt wie es ist. Diese Binsenweisheit passt ganz besonders in unsere heutige Zeit, in der Wandel und technische Neuerungen Hand in Hand gehen. Das Internet hat vieles in unserem Leben verändert, auch der Konsum von Medien ist hiervon betroffen. Manche Entwicklungen sind besorgniserregend, andere erleichtern uns das Leben und bringen dazu noch eine ganze Menge Spaß.