Akzeptanz von Tattoos am Arbeitsplatz

Wir alle kennen es, egal wo wir uns umsehen wir entdecken Tattoos, ob in der Bahn, auf der Straße oder im Laden um die Ecke. Die Menschen scheinen Tattoos für sich entdeckt zu haben, längst sind die dekorativen Bilder unter der Haut nicht mehr nur etwas für Sträflinge und Seefahrer; soviel steht fest! Doch wie sieht es eigentlich am Arbeitsplatz aus? Muss der tätowierte Angestellte im Hochsommer noch schwitzen, weil er angestrengt versucht seine Arme in dicken Pullovern zu verdecken? In vielen Bereichen der Arbeitswelt öffnen sich die Pforten für Tattoo-Fans, so findet man heute auch in Casinos tätowierte Croupiers und das trotz der doch sehr strengen Kleidungsvorschriften, gerade in gehobeneren Etablissements.
Egal, ob Ihr selbst Tattoos habt oder nicht, online kommt Ihr auf jeden Fall immer ins Casino und hier gibt's für Euch den passenden Code

Akzeptanz von Tattoos am Arbeitsplatz
Akzeptanz von Tattoos am Arbeitsplatz

Tatsache ist, dass Tätowierungen selbst im öffentlichen Dienst immer mehr an Akzeptanz gewinnen. So ist es jetzt zum Beispiel auch möglich trotz "sichtbarer" Tattoos Polizist zu werden. Diese werden jedoch schon beim Ausfüllen der Bewerbung strengstens unter "die Lupe" genommen. So muss man jedes sichtbare Tattoo auflisten und jedes davon als Foto der Bewerbung beilegen. Das soll verhindern, dass sich Bewerber mit "feindlichen Gesinnungen" einschleichen. 
Aber wie sieht es eigentlich mit Bürojobs aus? Wann sage ich meinem Chef, dass ich Tattoos habe? 
Teilweise sind sichtbare Tätowierungen im Arbeitsvertrag als Kleidervorschrift untersagt. Der Arbeitgeber kann so fordern, dass die Tattoos am Arbeitsplatz verdeckt werden müssen. Wenn eine solche Vorschrift nicht besteht, darf man Euch im Bewerbungsgespräch nicht nach Eurem Körperschmuck fragen, dieser ist ja schließlich Privatsache. Anders sieht das Ganze jedoch aus, wenn sich diese Tattoos an Stellen befinden, die man nicht verdecken kann, also beispielsweise dem Handrücken, Nacken oder sogar Gesicht. Hier hat der zukünftige Arbeitgeber das Recht den Hintergrund des Tattoos zu hinterfragen, denn auch Angestellte dienen als Imagewerkzeug eines Unternehmens. Also solltet Ihr Euch bei der nächsten Tattoo-Session einmal öfter Gedanken machen, wo Ihr das neue Schmuckstück platziert und ob das Motiv Euren Arbeitgeber verärgert, falls es dazu kommen sollte, dass dieser es entdeckt. 


Letztendlich kommt es auf den Berufszweig an, dem man angehört, in kreativen Berufen sind Tattoos seit Jahren kein Problem mehr und eher Bestätigung des eigenen "Freigeists". Und da Tattoos in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen haben, bleibt nur noch abzuwarten wohin sich der Trend in nächster Zeit entwickelt und wie weit sich diese Kunstform auch im Berufsleben etabliert.