VfB gegen Leverkusen - welcher Stürmer hilft gegen die Torflaute?

Seit Monaten befindet sich der VfB Stuttgart im Abstiegskampf - ein Aufwärtstrend ist bisher nicht zu erkennen. Das hat mehrere Gründe, liegt aber auch an der fehlenden Offensivkraft des Vereins. Aus 13 vergangenen Spielen hat der VfB lediglich einen Sieg geholt. Das rettende 1:1 gegen Nürnberg schoss beispielsweise am vergangenen Samstag kein Stürmer, sondern Abwehrspieler Ozan Kabak. Wir werfen einen Blick auf die Stürmer und ihre Leistungen. 

Mario Gomez kam als großer Hoffnungsträger zum VfB Stuttgart zurück, doch läuft seiner Höchstform seit Wochen hinterher. Nur ein einziges Tor in den letzten Elf Spielen - das ist eine eher magere Ausbeute. Auch wenn sich der Routinier die besten Chancen erkämpft, kann er sie nur in seltenen Fällen auch verwandeln. So bleiben Großchancen ungenutzt. Sein Formtief nagt wohl am meisten an ihm selbst, Trainer Markus Weinzierl nimmt ihn auf der letzten Pressekonferenz in Schutz:


Auch bei Stürmer Nicolas Gonzalez läuft es in dieser Saison alles andere als rund. In der aktuellen Spielzeit erzielte er gerade mal zwei Treffer. Doch Trainer Markus Weinzierl glaubt an das Potenzial des jungen Argentiniers: "Er ist ein junger Spieler, der Fähigkeiten hat, der Entwicklungspotential hat.". Es hängt laut Weinzierl aber auch vom Gegner ab, ob Gonzalez spielen darf oder nicht. 

Beim letzten Spiel gegen Nürnberg konnte auch Donis nicht wirklich überzeugen. Auch wenn Weinzierl den Griechen nach dem letzten Spiel lobte, mahnte er auch - "Er muss sich zu 100% einbringen". Die reinen Zahlen sprechen momentan gegen den Stürmer. Eine Torvorlage und eine Zweikampfquote von 25% reichen einfach nicht, um dem VfB im Abstiegskampf zu helfen. 

Erstellt am 13.04.2019

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