Freddie Mercury - Zehn Fakten über eine Legende

Bekannter als die Queen?

Eine Legende durch und durch. Jeder hat ein Bild im Kopf zum Namen Freddie Mercury. Jeder kennt seine Songs und jeder kann bei ihnen mitsingen oder zumindest mitklatschen. 
So wie Freddie stand vermutlich kein anderer in der Öffentlichkeit. Dennoch gibt es einige Dinge, die niemand über ihn weiß. Hier haben wir zehn Fakten über Freddie Mercury, die Queen Legende:

Freddie Mercury - Zehn Fakten über eine Legende

FARROKH WIRD GEBOREN

Am 5. September 1946 kommt Freddie Mercury auf die Welt. Seine Eltern taufen ihn auf den Namen Farrokh Bulsara. Seinen weltberühmten Spitznamen Freddie bekommt er schon im englischen Internat St. Peter's School in Panchagani, das er ab 1955 besucht. Um diesen schuf er später seine Kunstfigur.

FREDDIE VERLÄSST MIT SEINER FAMILIE SEINE HEIMAT

Während einer Revolution 1964 flüchten seine Eltern mit ihm nach London. Freddie studiert Kunst und Grafikdesign. Jedoch fühlt er sich immer mehr zur Musik hingezogen. Freddie musiziert mit Freunden und gründet erste Bands.

DIE BAND QUEEN WIRD GEGRÜNDET

1970 gründen Freddie, Brian May und Roger Taylor die Band Queen. Eines der bekanntesten Lieder schreiben Queen schon 1975. Bohemian Rhapsody nannte Freddie den Song. Insider meinen, dass Mercury in Bohemian Rhapsody sein Coming-out als homosexueller Mann verarbeitet. Freddie selbst bekannte sich jedoch nie offiziell zu seiner Homosexualität. Beziehungen zu Männern und männliche Sexualpartnern hatte er dennoch genügend. Freddie war in jeglicher Hinsicht ein Exot. Egal ob es um seine Musik ging oder um seine Auftritte und Outfits - die Leute wurden in Queens Bann gezogen.

ER STIRBT AN EINER LUNGENENTZÜNDUNG

Kurz nachdem Freddie die Öffentlichkeit über seinen HIV-Status informiert hatte, fiel er ins Koma und starb nur einen Abend später an den Folgen einer Lungenentzündung.

Fünf Jahre lang hatte der Musiker einen Wohnsitz in München. Während ihn die Presse in London auf Schritt und Tritt verfolgte, konnte er in der bayerischen Landeshauptstadt ein normales Leben führen. Dort konnte er sein, wie er wollte, unerkannt durch die Stadt gehen und die Nächte durchfeiern, ohne dass am nächsten Tag die Presse davon berichtete.

Noch mehr als alles andere, liebte der Musiker Katzen. Über sie schrieb er natürlich auch einige Songs wie zum Beispiel: „Bijou“ und „Delilah“, oder „All Dead, All Dead“ (über den Tod seiner Lieblingskatze). Zehn Katzen besaß Freddie insgesamt. In den Siebzigern fing alles mit Tom und Jerry an. Später kam Tiffany dazu. Delilah, Dorothy, Goliath, Lily, Miko, Oscar und Romeo wohnten mit ihm dann in London. Seine Nummer eins unter allen war allerdings immer Delilah. Während er unterwegs war rief er regelmäßig bei sich zu Hause an, um mit seinen Katzen zu sprechen.

Von 1966 bis 1969 war Mercury Kunststudent am Ealing College of Art. Sein Studium schloss er mit einem Diplom in Grafikdesign ab. Nebenher malte er Portraits von seinen Vorbildern - unter anderem von Jimi Hendrix, Paul McCartney und Cliff Richard. Außerdem designte er modische Männerkleidung.

Prinzessin Diana war dafür bekannt, hin und wieder mal aus der Reihe zu tanzen. Regelmäßig zog sie mit ihrem Freund Freddie um die Häuser. Einmal verkleidetete sich Prinzessin Diana sogar als Mann, um mit ihm und seinem besten Freund (Komiker Kenny Everett) in eine Schwulenbar zu gehen.

1979 trat der Musiker mit dem ‚Royal Ballett‘ auf. Er sang und tanzte Ballett zu  „Crazy Little Thing Called Love“ und „Bohemian Rhapsody“. Hier gibt es ein Video davon. 

Freddie wusste immer, dass er kein guter Pianist war. Aber er ging damit offen um. Bei Live-Auftritten scherzte er oft, dass er nicht gut spielt und es auch vermutlich nie können werde. In Musikvideos ließ er die Kamera auch nie direkt auf seine Finger filmen. Im Video von "Bohemian Rhapsody" sieht man das ganz gut. 

Angeblich fanden die besten und größten Auftritte der Band nach heftigen Streits statt. Freddie brauchte die heftigen Emotionen einfach, um das Feuer auf die Bühne zu bringen. Auch nach und während schlimmem Liebeskummer sollen, so Freddie selbst, die Auftritte am besten gewesen sein. 

Einmal stritt Freddie so stark mit seinem damaligen Liebhaber, dass ihm am nächsten Tag die Stimme für den Auftritt wegblieb. 

Bowie und Mercury trafen sich bereits 1970. Freddie und Roger Taylor betreuten gerade einen Verkaufsstand auf einem Markt in Kensington. Die beiden wollten Bowie Wildlederschuhe verkaufen. Freddie und Roger fragten Bowie über die Musikwelt aus. 
Zehn Jahre später sangen die beiden das Duett "Under Pressure" zusammen. 

Egal wo und wann - seine Mitarbeiter mussten immer sein Notizbuch dabei haben. Es konnte ja immer passieren, dass Freddie etwas Kreatives einfällt. Seine Songs entstanden oft unterwegs. So wie das Lied "Love of my Life". Das ist zum Beispiel auf einem Flug über den Atlantik entstanden. 

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Freddie Mercury - Zehn Fakten über eine Legende

Foto: shutterstock.de

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Erstellt am 04.02.2020

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