Banksy in Stuttgart: Fünf Fakten über das Schredderbild

Banksy in Stuttgart: Fünf Fakten über das Schredderbild

Seit heute könnt Ihr das wohl berühmteste Werk von Streetartkünstler Banksy "Love is in the Bin" in der Staatsgalerie Stuttgart bestaunen. Vergangenen Oktober hatte der Künstler mit einer verrückten Aktion für Aufsehen gesorgt. Bei der Versteigerung des Bildes in London fiel es plötzlich nach unten und wurde durch einen eingebauten Mechanismus teilweise geschreddert. Und das vor den Augen der frisch gebacknenen Besitzerin, die 1,2 Millionen Euro für das Bild gezahlt hatte. Jetzt hängt das Schredderbild zwischen wichtigen Kunstwerken von Picasso, Rembrandt und Duchamp als Dauerleihgabe. 

  • Eigentlich hätte das Bild bei der Versteigerung in London komplett geschreddert werden sollen! Das hat Banksy in einem Video auf seiner Homepage bestätigt. Deshalb wurden die Batterien des Schreddermechanismus mittlerweile aus dem Rahmen entfernt - damit das Bild nicht wirklich ganz zerstört werden kann.
  • Über Banksy selbst ist fast nichts bekannt. Vermutlich wurde er 1974 geboren und kommt aus England. Doch es gibt auch wilde Theorien - steckt ein ganzes Kollektiv dahinter? Handelt es sich um eine Band? So genau kann das niemand sagen - und das seit 25 Jahren!
  • Das Kunstwerk wird alle zwei Monate umgehängt - auch, damit die Besucher nicht nur kommen, um Banksy zu sehen. Sie sollen das Kunstwerk in der Staatsgalerie suchen.
  • Mittwochs bekommt Ihr in der Staatsgalerie übrigens freien Eintritt...
  • Banksy für zuhause! Der Museumsshop verkauft eine kleine Version des Kunstwerks mit Fransen aus Stoff für 19,99 Euro. 
Erstellt am 07.03.2019

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