Die Momo-Challenge ist wieder da! Diesmal hat es Kinder im Visier

Selbstmord-Aufforderungen an kleine Kinder

Im Sommer 2018 ist die Horrorfigur "Momo" schon einmal aufgetaucht. Damals hatte sie Jugendliche über WhatsApp heimgesucht und ihnen Angst gemacht. 

Jetzt ist Momo wieder da - Diesmal in eigentlich harmlosen Videos der Kinder-Zeichentrickserie "Peppa Wutz". In einem Video der Serie taucht plötzlich das Bild der Horrorpuppe Momo auf und eine gruselige Computerstimme fordert die Kinder auf, sich umzubringen oder zu verstümmeln. Einige Videos wurde mittlerweile gesperrt. Aber auch Videos des Spiels "Fortnite" bleiben nicht verschont. Auch hier soll in den Gamingclips die gruselige Puppe auftauchen und die Kinder zum Selbstmord auffordern. 

Was Können Eltern machen?

Kleine Kinder sollten im besten Fall nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen und Videos anschauen. Wenn Kinder dennoch von solchen Video berichten, müssen Eltern das ernstnehmen und für die Kids da sein. Im schlimmsten Fall müssen Eltern professionelle Hilfe für ihre Kleinsten besorgen.

YouTube ist außerdem hinterher, diese Videos zu sperren und zu löschen. 

 Hallo, ich bin Momo. Dein schlimmster Albtraum. Ich werde dich töten. In der Nacht werde ich in deinem Bett sein, am Morgen bist du tot. Willst du eine Überraschung? Schau mir in die Augen. Ich lüge nicht. Du wirst sterben. Schneide dir ins Bein, und du wirst mich niemals treffen. Schneide deine Handgelenke auf, und deine Eltern werden mich nie sehen. Süße Träume, mein Kleines.

Momo
Gruselpuppe
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Erstellt am 01.03.2019

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