Camper im Rems-Murr-Kreis von unbekanntem Tier angegriffen und verletzt

Camper im Rems-Murr-Kreis von unbekanntem Tier angegriffen und verletzt

Der Überfall: 

Der Tatort: Ein Gartengrundstück zwischen Waiblingen und Winnenden. Nichts ahnend wurde ein Camper in der Nacht vom 30. April 2019 auf den ersten Mai brutal von einem bisher unbekanntem Tier angegriffen. Der Camper hat anscheinend nichts von dem Angriff geahnt, denn er wurde in seinem Zelt angegriffen und von dem Tier verletzt. Das Opfer muss sich jetzt erstmal mit Kratz- und Bisswunden abgeben und  ein neues Zelt kaufen - das ist bei dem Überfall von dem angreifenden Tier zerfetzt worden. Der Wildtierbeauftragte des Kreises geht von einem Hund oder einem Fuchs aus. 

Umweltministerium beschuldigt den Fuchs:

Das Umweltministerium bearbeitet diesen mysteriösen Fall und ist sich inzwischen sicher, dass es kein Wolf gewesen ist. Die Bisswunden seien dafür viel zu klein. Es ist außerdem fraglich, ob der junge Mann einen Wolfangriff überlebt hätte. Das Umweltministerium äußerte gegenüber von DIE NEUE 107.7 die Vermutung, dass das unbekannte Tier mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Fuchs gewesen sein soll. Die Bisswunden, die der Mann im Gesicht und an den Händen hat, deuten auf das Gebiss eines Fuchses hin. Außerdem wurde in der Vergangenheit bereits Fuchskot auf dem Grundstück gefunden.
Ein DNA Test wurde in Auftrag gegeben. Das Ergebnis der DNA-Untersuchung soll im Laufe der Woche ausgewertet werden. Dann wird das Geheimnis über das unbekannte Tier gelüftet. 

Warum könnte es ein Fuchs gewesen sein?

Füchse sind von März bis Juli in der offiziellen Brut- und Setzzeit. Die Tiere bekommen also jetzt ihre Junge. Deshalb kann es sein, dass der Camper einfach zu nah an einem Fuchsbau gecampt hat. 
Wir halten Euch auf dem Laufenden!

Erstellt am 03.05.2019

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