Der große Mineralwasser- Leitungswasservergleich

Mineralwasser vs Leitungswasser

Im Supermarkt können wir zwischen circa 500 verschieden Marken, unser ganz individuelles, von der Natur geschaffenes Mineralwasser, wählen. Um sich das schwere Schleppen von Wasserkisten zu sparen, greifen viele auf das Trinkwasser aus der Leitung zurück. Mit Wassersprudlern kann man ganz einfach noch dem Leitungswasser Kohlensäure hinzufügen.
Da wir im Durchschnitt 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag trinken, ist es besonders wichtig zu wissen, was genau wir da eigentlich trinken. Gemeinsam mit Ensinger sind wir einigen Fragen mal genauer nachgegangen und haben die wichtigsten Infos für Euch zusammengestellt. Uns interessiert dabei auch ganz besonders Eure Meinung zu Leitungs- und Mineralwasser. 
Verratet uns, welches Wasser ihr trinkt und aus welchem Grund. Mit etwas Glück gewinnt ihr einen Jahresvorrat Ensinger Sport Mineralwasser!

Ensinger Mineral-Heilquellen

Nachhaltigkeit steht bei Ensinger im Vordergrund:

  • Der Energiebedarf bei der Herstellung von Ensinger Produkten wird zu 100% aus regenerativen Quellen gedeckt. 
  • Die bei Ensinger zurückgegebenen PET-Flaschen werden zu 100% recycelt. 
  • Ensinger verwendet für seine Apfelschorlen nur Direktsaft aus heimischen Streuobstwiesen.
  • Derzeit werden Millionen Euros in den Aufbau eines neuen Glas-Mehrweg-Pools für ganz Deutschland investiert.
  • Der Ensinger Umweltpreis fördert die Umstellung von konventionellen auf ökologischen Landbau.
  • An der betriebseigenen Tankstelle wird nachhaltiger CARE-Diesel getankt.
  • Ensinger ist Gründungsmitglied der WIN-Charta zur Förderung der nachhaltigen Wirtschaft in Baden-Württemberg.
  • Ensinger hat den Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg und den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung gewonnen.
  • Bei Ensinger bekommt ihr in allen Verpackungssystemen die umweltfreundlichsten Varianten.

Alle Infos zu den Nachhaltigkeitsprogrammen findet ihr hier

Das tut Ensinger für die Region und die Umwelt

Bitte um dieses Video anzusehen.

Der Faktencheck

Falsch: Die lokalen Wasserversorger sind nur für die Leitungswasserqualität bis zur Wasseruhr am Hauseingang verantwortlich. Von der Wasseruhr bis zur Entnahme aus dem Hahn gibt es jedoch noch viele Risikopotentiale. Die Leitungen des Hauses, der Wasserpartikelfilter, Stagnationswasser und Perlatoren können die Qualität des Wassers nachhaltig beeinträchtigen. Zahlreiche Aufbereitungsverfahren, um Leitungswasser trinkbar zu machen und anschließende Analysen sind trotzdem kein Qualitätsmerkmal für überdurchschnittlich reines Wasser. Ursprüngliche Reinheit und die Herkunft aus geschützten, unterirdischen Wasservorkommen, wie es bei natürlichem Mineralwasser der Fall ist, hingegen schon. Der Wasserversorger bürgt übrigens nicht mehr für die Wasserqualität am Hahn.

Falsch: Leitungswasser hält sich in der Leitung nur wenige Stunden. Das sich danach bildende Stagnationswasser bringt ein erhöhtes Risiko der Keimbildung mit sich. Das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass nach vier Stunden das Wasser für die Zubereitung für Getränke und Speisen nicht mehr geeignet ist. Das abgestandene Wasser kann Träger von unerwünschten und schädlichen Stoffen sein und mit Blei, Kupfer und Bakterien verunreinigt sein. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest: Leitungswasser mindestens zwei Minuten ablaufen zu lassen, wenn es längere Zeit nicht fließen konnte.

Richtig: Als reines Naturprodukt benötigt Tafel- und Mineralwasser keine Behandlung. Es werden lediglich Mangan-, Arsen-, Eisen- und Schwefelverbindungen entzogen – hauptsächlich aus optischen und geschmacklichen Gründen. Für Mineralwasser wird dem Naturprodukt noch Kohlensäure hinzugefügt. Leitungswasser hingegen muss sich erst vielen Aufbereitungsverfahren unterziehen, damit es genießbar ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Richtig. In Supermärkten kann man heute unter ungefähr 500 Marken unterschiedliches, von der Natur geschaffenes Mineralwasser kaufen. Mineralwasser gibt es mit einem Gesamt-Mineralstoffgehalt von 50 Milligramm pro Liter bis zu mehr als 5.000 Milligramm pro Liter. Das Ergebnis: ein neutraler bis individuell-kräftiger Geschmack. Der Verbraucher kann sich also entscheiden, ob er mineralstoffreiches- oder armes Mineralwasser kauft. Leitungswasser hingegen soll neutral schmecken und Rohrleitungen und Hausgeräte nicht verkalken, weswegen ein höherer Mineralstoffgehalt im Leitungswasser unerwünscht ist.

Falsch. Leitungswasser besteht in Deutschland etwas zu zwei Dritteln aus Grundwasser und einem Drittel aus Oberflächenwasser, also aus Seen, Flüssen und Talsperren. Bevor es in den Haushalten aus dem Wasserhahn kommt, muss es gereinigt werden und sich sogar physikalischen und chemischen Aufbereitungsverfahren unterziehen. Trinkwasser ist somit ein technisches Produkt. Natürliches Mineralwasser hingegen wird aus Tiefenwasser gewonnen. Das bildet sich viele Jahrzehnte lang aus Niederschlagswasser. Beim langsamen versickern durch die Boden- und Gesteinsschichten wird es auf natürliche Art gefiltert und sammelt sich in unterirdischen vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen. Somit ist Mineralwasser ein Naturprodukt von ursprünglicher Reinheit.

Richtig. Leitungswasser wird nach der Aufbereitung in einem gesundheitlich unbedenklichen Zustand an die Haushalte geliefert. Die Leitungsrohre zu den Haushalten sind klar definiert und werden kontrolliert. Die Qualität von Leitungswasser in Deutschland ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Durch die Aufbereitung wird der gesundheitlich unbedenkliche Konsum von Leitungswasser gewährleistet. Bis auf die letzten Meter, von der Wasseruhr bis zum Wasserhahn, ist das Leitungswasser also vollkommen unbedenklich. Wer jedoch den Anspruch an eine natürliche Ernährung hat, sollte auf das ursprüngliche und reine Naturprodukt Mineralwasser zurückgreifen.

Richtig. Mineralwasser enthält lebenswichtige Stoffe wie Calcium und Magnesium, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Sie müssen also durch Nahrung oder Getränken zugeführt werden. Mit einem Liter Ensinger Sport pro Tag, deckt man den halben Tagesbedarf an Calcuim und ein Drittel des Tagesbedarfs an Magnesium. 

Mineralwasser

Vorteile

  • enthält lebenswichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium
  • Naturprodukt
  • sehr gute Wasserqualität
  • große Auswahl in Geschmack und Mineralstoffgehalt

Nachteile

  • Schleppen von Wasserkisten vom Getränkemarkt nach Hause
Ensinger Sport

Leitungswasser

Vorteile

  • Wasser kommt in verschiedenen Temperaturen aus dem Hahn
  • mit Wassersprudlern kann dem Wasser individuelll Kohlensäure zugefügt werden
  • schmeckt neutral

Nachteile

  • viele Aufbereitungsverfahren
  • Risiken von Stagnationswasser, Keimbildung und Legierungen
Wasserhahn

Das Pfandyststem

Bei PET-Flaschen:

Seit dem 1. Mai 2006 gibt es in Deutschland ein Pflichtpfand für alle PET-Getränkeflaschen. Aus diesem Grund bringen die Kunden leere Flaschen (bei Petcycle in Kästen) wieder zum Handel zurück. Der Händler bringt das Petcycle-Leergut zu Ensinger zurück, die leeren Flaschen werden zu Ballen gepresst und von einem Aufbereiter gereinigt und zu Flakes verarbeitet. Aus den Flakes entsteht neues Granulat (Recyclat) für Flaschen-Formlinge, sogenannte "Preforms".  Die Preforms werden dann bei Ensinger zu neuen Petcycle-Flaschen "aufgeblasen" und befüllt. Weil die Flaschen nur einmal verwendet werden, ist eine optimale Hygiene gewährleistet. Die PET-Flaschen werden befüllt und wieder in Kästen verpackt, die erneut zum Händler gelangen. In diesem geschlossenen Kreislaufsystem ist der Materialverlust minimal. Dadurch ist die Ökobilanz von Petcycle ähnlich gut wie die von Glas-Mehrweg.

Ensinger

Das Pfandyststem

Bei Glasflaschen:

Ensinger investiert derzeit in den Auf- und Ausbau des neuen Glas-Mehrwegsystems der Genossenschaft Deutscher Brunnen
So gibt es jetzt zum Beispiel Ensinger SPORT auch in der 0,75l-Glas-Mehrwegflasche zu kaufen. Die Flaschen sind in einem neuen Kasten erhältlich, der zu 100% aus Recyclat hergestellt wird. Die Glasflaschen werden, im Gegensatz zu den PET-Flaschen, nach der Nutzung gereinigt und bis zu 50-mal wiederbefüllt. Glas-Mehrwegflaschen sind dann besonders umweltfreundlich, wenn sie von mehreren Brunnen (also im „Pool“) genutzt werden.

Die Produktpalette

Hier einen Jahresvorrat Ensinger Sport gewinnen!

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